Schwangere Amateur spielt mit ihrer heißen Freundin draußen


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Wenn es im wahrsten Sinne des Wortes richtig gut läuft, dann ist es genau richtig: in Form einer weiblichen Ejakulation, auch Squirting genannt.

Selbst wenn die Existenz dieses Phänomens — ähnlich des Nachweises des G-Punkts — immer noch wissenschaftlich angezweifelt wird, ist es in der Praxis eine feine Sache.

Beweise hin oder her, wir Mädels finden's richtig gut! Was ist eine normale Vagina, wie sähe das perfekte Bild einer schönen Vagina aus?

Die eine hat schmale Lippen, die andere riskiert eine dicke Lippe und die Dritte lässt sie sich aufspritzen. Wir reden noch vom Mund; im Gesicht.

Etwas weiter unten sieht es nicht viel anders aus: Auch hier begegnen wir einer ausgesprochenen Vielfalt, der mittlerweile sogar mit operativen Eingriffen nachgeholfen wird.

Individuell und einzigartig, das bezieht sich auf jedes Detail unseres Körpers. Eine Vagina ist dann schön, wenn wir uns nicht nur mit ihr abfinden, sondern uns so wohl mit ihr fühlen, dass sie bei unserem Gegenüber oder beim Masturbieren ungezähmte Begierde weckt.

Dass wir das Verlangen haben, sie zu berühren und begehrt zu werden: Beim Oralverkehr, mit dem Finger, vom männlichen Geschlecht und während der Selbstbefriedigung — und das ganz ohne einem angeblichen Muschi-Schönheitsideal entsprechen zu wollen.

Es gibt Männer, die allein beim Anblick der Vagina feuchte Tag- Träume bekommen. Viele Frauen sind jedoch wesentlich weniger angetan von ihrem eigenen Geschlechtsorgan.

Dabei ist es eines der kostbarsten Geschenke unseres Körpers, dem sogar ein eigener "Vagina-Tag" gewidmet wurde. Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme.

Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten. Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn.

Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau. Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Im Wald fand ich tatsächlich den Lokus: Eine grob gezimmerte Baracke mit dem obligatorischen Herzchen-Ausschnitt in der Tür.

Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Schnell warf ich die Türe wieder zu. Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme -- und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen.

Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus. Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: "Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge! Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber.

Was blieb mir anderes übrig? Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare.

Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor.

Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig. Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte.

Kalt und klamm war der winzige Raum. Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum.

Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter Breite.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck. Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen.

Frustriert kam sie wieder zurück. Wir brauchen eine andere Lösung", brummelte sie. Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum.

Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste. Natürlich taten wir genau das Gegenteil. Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern… Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend: Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht.

Der ganze Raum versank zunächst in tiefer Finsternis. Erst nach ein paar Minuten, als sich die Augen umgestellt hatten, wurden undeutlich Schatten sichtbar.

Die Hauptlichtquelle bildeten aber die Ritzen im alten Herd, durch die der rote Glutschein drang. Ich tastete mich zu Bine hinüber, die wie immer nackt schlief.

Als Antwort schnappte sie wortlos meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Von den anderen Matratzen hörten wir Geflüster und verhaltenes Gekicher.

Erregtes Atmen ertönte. Bine richtete sich plötzlich auf, legte mir den Finger auf den Mund und nahm mich bei der Hand. Leise krabbelten wir zu den beiden anderen hinüber.

Etwas weiter eine feste kleine Brust: Anita. Die andere Hand fand zwei weiche Pobacken mit einem tiefen Spalt dazwischen.

Natürlich Svenja. Anita fragte plötzlich in ganz normalem Ton: "Svenja, how many hands do you have? Wenig später lag ich halb auf dem Rücken, halb auf der Seite.

Jemand mit geschickten Fingern machte sich an meinen Hoden zu schaffen. An meiner Nase kitzelten Schamhaare - keine Ahnung, zu wem die gehörten.

Sie fand die Klitoris und von etwas weiter oben war heftiges Atmen zu hören. Unten suchten sich Finger einen Weg in meinen Po. Von vorne umfing eine warme Höhle mein pralles Glied - eine Faust, ein feuchter Mund, oder eine Vagina?

Es war ein atemberaubendes Erlebnis. Die Begrenzung unserer Körper löste sich auf und wir waren nur noch ein einziges Knäuel aus lustvoll erregtem Fleisch, das mit einem gemeinsamen Willen ausgestattet seinem erfüllenden Ziel zustrebte.

Völlig ausgelaugt kroch ich irgendwann zu meiner Matratze zurück und blieb auf dem Bauch liegen. Onkel Werner war Zimmermann von Beruf, zumindest hatte er das uns erzählt.

In Wahrheit schnitzte er vor allem Krippenfiguren und Kruzifixe mit und ohne Jesus, die er an diverse Kunden verkaufte. Anfangs dachten wir, er wäre gläubig, aber dieser Trugschluss klärte sich bald auf.

Dieser Mann glaubte nur an sich selbst. Sagte ich Angst? Damals dachten wir, dass wir welche hätten. Aber die Wahrheit ist wohl, dass wir nicht wirklich wussten, was richtige Angst ist.

Drei Wochen lang lebten wir in unseren Zimmern. Neben dem Sessel befand sich ein Messing beschlagener Ständer, in welchem drei Schwerter steckten.

Sehr lang und offenbar sehr scharf. Er betrachtete uns an jenem Abend sehr lange, den er dann als Beginn unseres neues Lebens bezeichnete. Sein Blick war streng wie das eines Generals, der seine Truppen inspiziert und dem dabei klar wird, dass er das falsche Menschen-Material vor sich hat.

Dann ein Schluchzen von Lena, und noch heute ist mir, als wäre genau dies das Startzeichen gewesen für alles, was dann kam. Mit einem Ruck sprang er vom Sessel auf, so dass wir alle unwillkürlich einen Schritt zurück machten.

Als er dann eines der Schwerter in die Hand nahm und aus der Verankerung zog, war ich mir sicher, dass er wahnsinnig war.

Wir waren einem Irren ausgeliefert worden, der uns nun alle in einem blutigen Ritual abschlachten würde. Für einen Moment überlegte ich, zu fliehen, aber meine Beine bewegten sich keinen Meter.

Und wie hätte ich meine Geschwister zurück lassen können? Es knirschte kurz, als sich das Metall durch den Einband und das Papier bohrte.

Dann hob er das Buch mitsamt des Schwertes auf und sah uns voller Triumph an. Das ist die Bibel! Und jetzt seht mal, was ich mit diesem Buch machen werde!

Dann hob er erneut die Hand und streckte sie über seinem Kopf aus. Die Haare standen ihm ab, als hätte er in eine Steckdose gelangt.

In einer anderen Situation, in einer anderen Zeit hätten wir alle vier herzlich über dieen Anblick lachen können.

Habt ihr nicht gehört? Hektisch folgten wir seinem Befehl, am Ende auch Dana, wenn auch sichtlich ohne Hast und Eile.

Nichts seht ihr. Gar nichts! Weil Gott und Jesus und wer auch immer da oben wohnt, auf euch geschissen haben! Aber mir ist es egal, wenn ihr eure Herzen trotzdem Jesus schenkt.

Wegen mir könnt ihr sogar nonstop beten, wenn ihr eure Arbeiten gemacht habt! Aber eines, vergesst nie — über Gott stehe ich, euer Erzieher, und was ich sage, ist Gesetz!

Ab heute verlange ich absoluten Gehorsam. Wenn ihr einen Befehl von mir nicht sofort ausführt, werde ich strafen. Wenn ihr beim Befolgen Mist baut, werde ich strafen!

Denn ich bin euer Gott, ab jetzt, ab hier, ab heute Eventuell war es zu verrückt, vielleicht aber wollte sich mein Hirn auch einfach gegen weitere Schockzustände schützen.

Wir waren einem Irrsinnigen ausgeliefert und würden bei einer Person aufwachsen, die sich selbst für Gott hielt. Das Leben war ein Skat-Spiel und auf die Trümpfe kam es an.

Und wir vier hatten wohl ein absolutes Katastrophenblatt erwischt. Das war ein Albtraum. Das musste einer sein - so etwas konnte sich nicht einmal das Schicksal ausdenken.

Und während ich darüber sinnierte, schrie Onkel Werner noch immer und rief seine eigene Göttlichkeit aus, wobei ihm ein Speichelfetzen bis zum Kinn reichte und von dort auf den Teppich tropfte.

Die Hölle bekam so einen Namen. Wir vier wurden zu Sklavinnen, die für Onkel Werner arbeiten mussten. Unterbrochen wurde dies nur von der Schule, wobei er uns da wohl nur deshalb nicht abgemeldet hatte, weil es gegen das Gesetz war.

Eventuell hätten wir noch etwas ändern können, wenn wir die zwei Mal, als das Jugendamt noch zu Kontroll-Besuchen kam, den Mund aufgemacht hätten.

Doch die Drohung unseres Sklavenhalters, dann umgehend das Haus mit all seinen Bewohnern in die Luft zu jagen, klang nach seiner Aktion mit der Bibel nicht so unwahrscheinlich, als dass wir es riskierten konnten.

So spielten wir also das entwürdigende Schauspiel mit, nickten brav, als er der Dame vom Jugendamt unsere Zimmer zeigte, die wir schon lange nicht mehr benutzen durften und fügten uns in unser Schicksal.

Was für eine Alternative hatten wir denn? Nur das Heim und die Trennung — und hatte ich nicht ein Versprechen gegeben. Die menschliche Psyche ist wohl eine unglaubliche Sache.

Sie ist anpassungsfähig und auf Überleben getrimmt — wäre sie das nicht, würden sich vermutlich weit mehr Menschen jeden Tag töten.

Noch immer schlimm, noch immer voller Grauen, aber eben doch auf eine perverse Art Gewohnheit. Wir lernten Onkel Werner und seine kranke Seele etwas besser kennen.

So offensichtlich verrückt wie er auch war, so gerissen war er, wenn es darum ging, seine Taten vor anderen Menschen zu verschleiern. Aber ein gezielter Schlag in die Nieren, ein Tritt in die Leber oder die Bekanntschaft, die mein Solar Plexus mit der Faust eines ausgewachsenen Mannes machen durfte, waren meist sogar schmerzhafter.

Er wusste sehr genau, was die Gesellschaft von ihm erwartete und bediente diese Erwartungen so perfekt, dass ihm keiner auf die Schliche kam.

Wir lernten, zu gehorchen. Wir waren letztlich vier kleine Kinder-Soldatinnen, für die der Befehl ihres Anführers über allem stand.

Jede von uns studierte ihn und sein Verhalten wohl auf ihre Weise und zog daraus ihre eigenen Schlüsse. Doch niemals zuvor hatte eine von uns ausgesprochen, was Dana gesagt hatte, als meine Wunden gepflegt wurden.

Die Ferien hatten begonnen, und so war es ihm eine Freude gewesen, ganz ohne Furcht vor Entdeckung seine Peitsche an mir austoben zu können.

Ich war mir sicher, mich verhört zu haben. Die Reaktion der anderen zeigte mir aber, dass dem nicht so wahr. Dana dagegen schien es nicht zu stören, wie ein Fisch im Aquarium bestaunt zu werden.

Offenbar hatte sie damit gerechnet, denn bevor sie weiter sprach, zuckte sie gleichgültig mit den Achseln. Wir müssen ihn töten.

Das ist unsere einzige Chance! Ein Beweis für Zeitreisen? Ist auf diesem antiken Relief ein Laptop mit USB-Anschlüssen abgebildet?

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