Minirock Ohne HöSchen


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On 09.11.2020
Last modified:09.11.2020

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Es kann sein, ohne. Bester erwachsener webcam chat nie gebaut. Wie viele von uns haben nicht auch eines Tages bei Google nach neuen Wichs-Vorlagen gesucht, so prsentiert sich Katja Krasavice der ffentlichkeit und lsst User beim YouTube an ihrem Leben teilhaben!

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Minirock Ohne HöSchen - 21 Gedanken zu „Mein erstes Mal ohne Slip unterm Minirock“

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Unser Platz lag genau am Weg zum Meer und da gingen die mehrmals täglich entlang. Eigentlich war der eingezäunt durch eine Hecke, aber von der Seite her konnte man gut hinein schauen.

Naja und wenn ich dann so im Bikini meinen Mittagsschlaf im Liegestuhl, also auf dem Rücken hielt, dann merkt man ja nicht unbedingt, wenn das Höschen ganz neben dem Fötzchen hängt oder???

Auch bekommt man beim Schlafen ja nicht mit, wenn mal ein Tittchen halb raus rutscht, nur so das der Nippel frei liegt oder?

Günni hat dabei hinter mir im Schatten gelegen und nichts mitbekommen. Und damit die ungeniert gucken konnten, hatte ich dabei die Sonnenbrille auf und natürlich die Augen offen, was die aber nicht sehen konnten.

Und bei nichts drunter und mit weit gespreizten Beinen kannst Du Dir ja vorstellen was die gesehen haben. Das viel natürlich auch unseren neuen Freunden auf und da Frauen ja miteinander sprechen und sich austauschen, kamen wir schnell überein, das wir solche Situationen alle drei lieben und so machten die beiden mit.

Mein Mann und ich duschten meistens erst abends, vor dem schlafen gehen. Zum einen schwitzt man danach nicht gleich wieder die ganzen Crems aus und zum anderen ist es dann nicht ganz so voll.

Ich muss dazu sagen, beide Gebäude Herren und Damen haben keine Türe am Eingang, da innen alles einzelne Duschkabinen sind. Einzigst in der Mitte stehen 4 Waschbecken, zum Harre föhnen und zum schnellen Zähneputzen usw.

Wir konnten also vorher gut rein schauen ob jemand in dem Damengebäude zu sehen war. Wenn dies nicht der Fall war, war das Haus entweder ganz leer oder die anderen waren in einer Einzelkabine schon drin.

Also huschten wir schnell zu zweit rein, und Duschten italienisch. Sehen konnte uns ja so keiner, nur das hören war ein Problem, weil die Trennwände nur aus dünnem Holz sind.

Und so guckte schon die ein oder andere Mal blöde, wenn wir heraus kamen. Aber meistens schaute ich vorher nach ob die Luft rein ist.

So einige Male, wir waren schon fertig oder hatten wirklich nur geduscht, hörten wir auch eindeutiges aus dem Kinderbad, was ein Anbau da ist.

Und als gemeine Spielverderberin, riss ich dort die Türe auf und machte einen auf Gouvernante. Die Mädels bedeckten sich ja eigentlich schnell, aber die Jungs hielten Dir erschrocken die Latte noch entgegen.

Gut das es dort nur Schummerlicht gibt und die mich nicht erkennen konnten. Eine, war wohl eine ganz flotte. Die habe ich tatsächlich 3 x erwischt und jedes mal mit einem anderen Jungen.

Morgens, ging ich dann meist mit Sabine und Sylvia zusammen ins Duschhaus. Ganz nackt ging nicht, hätte vermutlich Ärger gegeben, aber nur mit einem kurzen Handtuch um den Hüften boten wir schon einen netten Anblick.

Ich muss dazu sagen, alle Männer mussten an diesem Eingang vorbei, da haben wir schon so einige Ständer erzeugt in den engen Badehosen. Aber auch am Strand habe ich so einige hervorgerufen.

Ich habe mir ja von Oma Bikinis stricken lassen und die Maschen der Wolle werden, wenn die nass sind, verdammt weit. Naja und wenn ich dann aus dem Wasser kam ….

Irgendwann habe ich gemerkt, das zwei andere Camper in unserem Alter, also Paare, rein zufällig immer zur gleichen Zeit zum Meer gingen wie wir.

Wenn ich dann raus kam, haben die schon sehr sehr genau hingesehen, beide Männer. Und wenn ich in der Umkleide war, denke ich haben die auch geguckt.

Ich bin deswegen auch nie ganz tief rein gegangen, so konnten die mich gut beobachten und wenn man sich die Beine abtrocknet und sich dabei bückt, dann konnte ich raus schauen uns sah das die mich beobachteten.

Du musst wissen, diese Kabinen enden am Knie, man kann also die Waden sehen und sehen wie ich aus meinem Höschen steige. Auch kann man sehen, das ich danach nie wieder in ein Höschen steige und dann komme ich nur im kurzen Sommerkleidchen raus, setzte mich auf eine Bank und warte bis Günni seine Hose gewechselt hat.

Naja und dabei konntest Du dann richtige Latten in den Badehosen sehen, besonders wenn ich so auf der Bank sitzend, denen genau gegenüber, ganz unbedarft die Beine nicht so sehr zusammen hatte.

Einige Male sind die genau in dem Moment dann uns Wasser gegangen und ich weiss schon warum. Das Wasser war übrigens schön warm, so das die Pillemänner auch nicht vor Kälte klein wurden.

Oft haben Günni und ich nach dem Schwimmen noch am Rand, also da wo wir soeben stehen konnten geknutscht und dann hatte ich jedesmal meine Hand in seiner Hose.

Ja und wenn wir so im Wasser standen, halb umschlungen, dann hat er schonmal unser beider Badehosen bei Seite geschoben und schwups hatte ich ihn in mir.

Das richtige kennenlernen geschah aber mehr oder weniger durch uns Frauen. Da mein Mann und ich uns dort ja bestens auskennen, begutachteten wir also am nächsten Morgen direkt unsere kleine Lieblingsbucht dort.

Und von diesen Buchten gibt es einige. Diese aber, hat im Rücken eine Steinwand und so ist sie doch eher etwas uneinsichtig. Wir ging also hinein und waren erst endtäuscht, das noch ein andere Paar dort war.

Wir legten uns also ein Stückchen weiter weg und sonnten uns, gingen schwimmen und dösten dort auch ein bischen rum. Irgendwann war mir dann mal wieder danach, meine Hand in die Badehose meines Mannes flutschen zu lassen.

Ich drehte mich dazu so um, das ich den beiden anderen meinen Rücken zu wandte und denen somit die Sicht versperrte. Langsam und zärtlich streichelte ich meinen Mann so aus seinem Mittagsschlaf heraus.

Prächtig wuchs sein Gemächtnis an und irgendwann, schon ich ihm die Badeshorts runter und zog seinen Ständer ganz aus.

Ich weiss nicht warum, aber irgendwie wollte ich endlich einmal wieder sehen, wie das Zeug herausspritz und so begann ich ihn leidenschaftlich zu bearbeiten.

Erst schob ich ihm seine Haut ganz langsam vor und zurück. Zärtlich, liebevoll, dann bedeckte ich seine Eichel mit leichten Küssen, spielte mit meiner Zunge in seinem Schlitzchen herum und schleckte dort seine Feuchtigkeit heraus.

Noch ein paar mal wichste ich so ganz langsam an ihm, dann schob ich ihm seine Haut fest bis zum Anschlag zurück und verharrte dort. Langsam presste ich meine warmen Lippen dann über seine Eichel, saugte daran und spielte weiter mit meiner Zunge in seinem Schlitzchen.

Dann, als ich meinen Mund weiter über seinen Prängel schob, begann ich wieder schneller an ihm zu wichsen. Er genoss zwar offensichtlich das, was ich gerade mit ihm machte und stöhnte auch schon leicht auf dabei.

Ich war mittlerweile sehr in Rage, bearbeitete in nun schnell und fest, als ich plötzlich das berümte Piep vernahm. Ich stutzte, guckte und wieder Piep.

Während meine Erregung bei dieser kleinen Diskussion leucht abklang, stieg seine wohl durch das erneute Abdrücken an, was ich deutlich in meiner Hand spüren konnte.

Lange brauchte ich mich auch nicht mehr anstrengen, als es in meinem Mund schon zu zucken begann. Zwei drei feste Wichser noch, schnell den Kopf etwas beiseite und schon schoss es ein erstes mal aus ihm heraus.

Ich wichste weiter, packte noch fester zu und platsch, traf er linke Brust, ich bog ihn leicht zur Seite und noch ein Schuss, ein Zucken und der Rest lief mir an meiner Hand herunter.

Ich blickte in die Richtung und schnur stracks kamen Sylvia und Sandra einen kleinen Weg, den wir noch nicht kannten, hinab und standen binnen Sekunden bei uns.

Mein Versuch Günnis Hose noch hoch zu ziehen gelang nur halb. Ganz zu schweigen vom wegwischen seiner Sahne und schon standen die beiden bei uns.

Wie schwiegen beide zu dem Thema, bis uns Sabine irgendwann davon erzählte, das sie auch schon öfters Sex am Strand hatten. Auch Sylvia konnte die ein oder andere Story hinzufügen und so lockerte sich die Stimmung.

Wir sind uns sicher, das die beiden von dem gesehenen auch Ihren Männern berichtet hatten, denn von da an war Sex nicht nur kein Tabu mehr sondern es wurde offen darüber gesprochen und rumgeulkt.

An einem späteren tag gingen mein Güni und ich einmal diesen Weg entlang und mussten fest stellen, das die beiden uns von oben, hinter uns stehend gut hatten beobachten können.

Meinen dunkel blauen Bikini von diesem Tag konnte ich allerdings nicht mehr tragen, zumindest das Oberteil nicht. Liebes Tagebuch, es ist nun Ich weiss jetzt schon, das ich dadurch rollig werde und hier den ganzen Tag klitsch nass und affengeil im Büro sitzen werde.

Zunächst waren wir das Paar, was ausgefragt wurde, dann erzählten die anderen über ihre Sexerlebnisse. Geil waren wir dadurch glaube ich alle. Auch tauschten wir Mädels uns über unten ohne in der Stadt und oben ohne am Strand aus und so kam es, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, an den FKK Strand zu gehen und mal andere Leute anzuschauen.

Irgendwann, es gab wieder was zu lachen, langte Thomas mir plötzlich an meinen Oberschenkel. Mein Strandkleidchen war eh schon etwas hoch gerutscht und so war es kein Problem für ihn, seine Hand sehr weit oben zu platzieren.

Da es bei dem Lacher mal wieder um nicht drunter haben ging, was bei mir so war an dem Abend, wollte er das wohl anscheinend prüfen und so streckte er seinen langen kleinen Finger weit aus.

Natürlich war es Zufall, aber er traf genau und steckte sofort leicht in mir. Ich glaube ich riss meinen Mund und meine Augen weit auf. Auch er merkte wohl noch, wohin er gerade seinen Finger gesteckt hatte, denn er begann tatsächlich in leicht auf und ab zu heben, streichelte mir somit meine Lippen leicht rauf und runter.

Ein paarmal noch fuhr er mir so meine Lippen entlang, grinste mich halb betrunken aber nett an, dann zog er seine Hand zurück, da ja alle sehen konnten, dass sein Arm in Richtung meines Schosses lag.

Irgendwann, es war schon kurz vor Mitternacht, löste sich die Runde auf. Mein Mann viel sofort ins Bett, zog sich nicht einmal aus und schon war er weg geschlummert.

Ich war so erregt von der Vorstellung es nun am Strand zu treiben, dass ich die paar Meter hinunter ging. In meiner Fantasie würde Thomas auch kommen und ganz ehrlich, meine Hoffnung stieg dass er es auch in der Realität machen würde.

Ich stand nahe einer Parkbank, blickte aufs Meer und streichelte mir sanft mit meinen Händen über meine Nippel.

Ein leichter, warmer Windzug pustete mir zwischen meinen Beinen hindurch als ich plötzlich einen Klaps auf den Po bekam.

Und was soll ich sagen, selbst meine Tittchen, die ja nicht die kleinsten waren passten ganz in diese Hände rein.

Ich atmete leise aus, es war schon wieder ein kleines aufstöhnen glaube ich. Ich befreite meine Hände aus den seinen und während er meine Brüste knetete legte ich meine Hände auf meinen Rücken, fuhr ihm direkt in die Turnhose und ergriff seinen Schniedel.

Seine Hand fand dann auch schnell den Weg unter meinen Rock und diesmal spürte ich seinen langen Mittelfinger, der ohne Umwege direkt in mich hinein flutschte.

Mir war es nun egal, ich musste es haben, da war er nämlich, mein berühmter Punkt. Schnell drehte ich mich rum, schob den taumelnden Thomas drei Schritte zurück bis er auf diese Bank plumpste.

Mit einem beherztem griff zog ich ihm seine Hose und seine Boxer runter, schob sie ihm bis auf die Knöchel und ging vor ihm in die Hocke.

Ich gebe zu, ich war schon überrascht, dass er nicht so riesig war, wie der Rest an diesem Kerl. Von der Länge her kam er an meinen Mann lange nichtheran, was mir aber völlig egal war.

Seine Riesen Tatzen schoben mir meine Träger beiseite und begannen meine nun nackten Brüste zu kneten. Wieder spürte ich diesen leichten Windhauch, diesmal im Schritt und an meinen Nippeln, was meine Geilheit schon fast zum überlaufen brachte.

Ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen, wurde schneller und schneller, mein Po klatschte schon wenn er auf seine Schenkel traf und mein Fötzchen schmatzte, wenn ich auf oder ab glitt.

Ich wurde noch wilder, wollte nur meinen schnellen Orgy, ritt ihn also immer schneller als ich plötzlich spürte, wie es mir warm in den Bauch schoss.

Das war genau das was ich jetzt nicht brauchte und so setzte ich meinen Ritt fort, besser gesagt ich versuchte es.

Doch trotz all meiner Bemühungen, erschlaffte es in mir mehr und mehr und schon nach dem 4. Oder 5. Auf und ab, flutschte er aus mir heraus.

Traurig aber höflich setzte ich mich neben ihn und merkte, wie er schon fast weg dusselte. Ich stupste ihn zwei dreimal an und forderte ihn auf hoch zu gehen, ehe er mir hier noch einschlafen würde.

Dumm gelaufen dachte ich mir kurz, doch dann pustete mir ein weiterer Windhauch unter meinen Rock.

Ich dachte nur kurz dann musstes eben selber machen und schon streichelte ich mich zwischen meinen Beinen. Der Wind nahm zu und der Luftzug war sooo herrlich, dass ich aufstand, hinter die Bank ging, mich weit über die lehne runter beugte.

Ich legte meine Brüste frei und schob meine rechte Hand in meinen Schritt. Ich erschrak richtig und quickte laut auf, als ich plötzlich eine Hand mit festem Griff im Nacken hatte, die mich runter drückte.

Im gleichen Augenblick spürte ich einen Pimmel, der genau da ansetzte, wo er hingehörte. Er war recht zielsicher, gut, ich war ja auch glitschig ohne Ende, war ja gerade schon mit meinen Finger bis kurz davor und so begann er langsam aber zielstrebig rein zu fahren.

Wow dachte ich mir, woher hat der den denn jetzt wieder. Langsam, ganz langsam schob er ihn mir diesmal rein und er schien irgendwie endlos zu sein.

Er kam zwar schnell und war kurz, dafür zuckte und pochte er aber heftig in meinem Schritt. Unterdessen steckte er tief und fest in mir.

Dann begann er mich zu ficken, erst langsam, immer wieder vor und zurück, dann schneller und wieder und wieder spürte ich, wie er ihn über meinen Punkt schob.

Ich merkte wie sich jetzt schon der nächste Orgy anbahne, es zog mir vom Bauch her herab, von den Schenkeln her herauf und unter dem vorwährenden langsamen vor und zurück gleiten krabbelte es mir mehr und mehr in mein Fötzchen.

Diesmal schrie ich laut auf, es war herrlich intensiv. Er stach dabei weiter zu, ich stöhnte noch heftiger. Tiefer schob er ihn mir rein, immer noch baute sich mein Orgy auf, wieder zurück und nochmal rein und mein Hohepunkt war da, war im kommen aber immer noch nicht ganz erreicht.

Nun, nach diesem ausgiebigen zweiten Hohepunkt, sackte mein Körper fast vollends zusammen. Und obwohl ich eigentlich schon fertig war spürte ich, wie sich in mir erneut alles zusammenzog.

Ich streckte meine Arme weit auseinander, mein Oberkörper verlor nun auch jedwede Spannung und so sackte ich mir der Stirn bis auf die Sitzfläche der Bank, während er sich immer noch unermüdlich in mir vergnügte.

Ich kann nicht sagen wie lange er noch brauchte, gefühlt waren es mindestens noch 20 Minuten bis er mir endlich sein warmes Zeug tief in den Bauch pumpte.

Fix und alle blieb ich so hier hängen, während er seinen nassen, aber immer noch harten Schwanz langsam aus mir heraus zog.

Ich spürte nicht einmal mehr seine Eichel, aus er sie heraus zog, so weit gehöffnet war ich, hörte nur noch das nasse Schmatzen meines Fläumchens, dann waren alle Berührungen weg.

Ich legte meinen Kopf beiseite, schloss meine Augen einen Moment und versuchte meine Atmung herunter zu drücken. Der Gedanke dran das dann noch einer gekommen wäre erregte mich zwar in meinem Kopf, aber in meinem Schoss ging gar nichts mehr.

Ich hockte mich auf die Bank, schloss erneut die Augen und verschnaufte. Mir schoss das passierte durch den Kopf, langsam begann mein Hirn wieder zu denken und irgendwie wurde mir klar, das der zweite Schwanz nicht zu Thomas gehörte.

Es konnte eigentlich nur Hans gewesen sein, denn nur er wusste das ich evl. Hier sein konnte. Als ich endlich auch in mein Bett viel war es 5 vor 2.

Mein Gott dachte ich nur, Du hast dich jetzt gut 2 Stunden da unten am Strand vögeln lassen und weisst nicht mal von wem. Schlafen konnte ich nicht und am nächsten Morgen sprach ich erst gar nicht mir meinem Mann.

Erst als er mich zärtlich küsste und streichelte und fragte was los sei, ob ich sauer sei wegen seinem Rausch war ich beruhigter, denn er schien nicht bemerkt zu haben.

Thomas sagte überhaupt nichts, ich glaube fast, der weiss wirklich nichts mehr davon, war auch von allen am abgefülltesten. Hans grinste irgendwie nur, zumindest hatte ich den Eindruck.

Es dauerte gute 3 Tage, bis sich auch mein Gewissen beruhigt hatte, aber irre hei war es trotzdem und wie ich anfangs gesagt habe, bei dem gedanken an diese Nacht und vor allem bei dem darüber schreiben, werde ich klitsch nass so wie jetzt.

Wir machten uns also auf um an den FKK Strand zu gehen. Die anderen beiden Pärchen hatten uns eigentlich dazu gebracht, weil sie das jedesmal wenn sie hierwaren mindestens einmal machten, eigentlich nur zur eigenen Belustigung.

Weder mein Mann noch ich waren jemals zuvor an einem FKK Strand. Gut, für haben öfters für uns nackt gesonnt und gebadet, dann aber immer in einsamen Buchten.

Auch davon hatten wir den anderen erzählt und so kamen wir überein, auch einmal eine solche Tour, mit einem Boot, was mein Mann ja fahren darf zu machen.

Viele kleine Zipfel bekamen wir zu sehen und mit Verlaub, auch viele Brüste die besser hätten eingepackt bleiben sollen.

So richtige Hingucker gab es eigentlich wenige und wenn dann waren es eher die Frauen die sich zeigen konnten als die Männer. Wir scherzten natürlich wieder viel herum, besonders über die Herren, die ihren Pimmeln nur noch vom Spiegel her kannten.

Und eigentlich waren wir uns darüber einig, das unsere sich alle drei noch gut zeigen konnten. Überrascht war ich, das mein Mann oder besser der Mann meines Mannes sich eigentlich relativ normal verhielt.

Er selber hatte mir vorher von seiner Angst berichtet, dort eine Latte zu bekommen. Aber das war völlig unbegründet, zunächst zumindest.

Viel interessanter waren hingegen die Körper unserer Freunde. Habe mein verdeck geöffnet, mein Kleid weit beseite gelegt und bin ab auf die Autobahn richtung Raststätte Hünxe.

Im Urlaub konnte ich ja nicht offen fahren und so genoss ich es erst einmal. Einfach mal wieder irre sage ich Dir.

So einige, die ich überholte, drehte ihre Köpfe zu mir und ein LKW hupte sogar als ich an ihm vorbeizog. Auf dem Rastplatz selber fuhr ich dann ganz langsam rauf.

Leider war er sehr gut besucht und so starrten mich so einige Leute an, guckten mir auf meine kleinen harten Nippel und versuchten in mein Auto rein zu schauen, was mich zwar noch mehr erregte, was mir aber auch zu viel voll war.

Ein ruhiges, abgelegenes Plätzchen fand ich leider nicht. Also nahm ich die folgende Abfahrt und fuhr auf der anderen Seite wieder auf. Erneut ging es lngsam über die Raststätte, extra langsam vorbei an den LKW und an einer reisegruppe, die gerade aus einem Bus ausstieg.

Nur ein paar kilometer weiter erreichte ich dann den nächsten Rastplatz. Hier stand nur ein Auto, ganz nah an der EInfahrt auf der rechten Seite.

Ich konnte ien junges Paar darin erkennen. Ich fuhr noch gut 15 Meter weiter, parkte dann auf der linken Seite. Schloss den Grütel meines ganz locker und stieg aus um eine zu rauchen.

Da das Pärchen weiterhin in seinem Auto blieb und keine Anstalten machte, den parkplatz zu verlassen, drehte ich ihnen leicht den Rücken zu und schon verschwandm eine linke Hand in meinem Schritt.

Unbemerkt streichelte ich mich so eine Weile weiter und verteulte die schon auslaufende Feuchtigkeit an meinen Oberschenkeln.

Da die beiden immer noch da standen, griff ich in mein Auto, stellte den Motor aus und zog den Schlüssel ab. Der Wind griff mir dabei so unter mein Kleid, das der Rock sich aufblähte wie eine Glocke und schon kurz darauf schlug der Stoff um.

Ich präsentierte so den beiden meinen nackten Po, falls sie denn überhaupt hinsahen. Was sie auf meinem Rückweg zum Auto hätten sehen können, kannst Du Dir ja nun vorstellen.

Zurück an meinem Cabrio lehnte ich mich dann mit meinem Po gegen meine Autotüre, schob mir den Rock hinten soweit hoch, das ich das kühle Blech der Türe an meinem nackten Hintern spürte und öffnete den Gürtel an meinem Kleid, was sofort weit auffiel.

Meine linke nahm ich hoch um zum einen dem Paar die Sicht etwas zu nehmen und mir zum anderen meine linke Brust zu massieren.

Ohhh Gott tat das mal wieder gut nach so langer Zeit. Erst zärtlich, langsam sachte massierte ich meinen Punkt, dann wurden meine Bewegungen heftiger, forderndern.

Fest schob ich mir meine Finger rein und recht kräftig drückt ich mein Knöpfchen zusammen. Zudem der feste Druck an meinem Nippel, das leichte ziehen, drehen, ich stöhnte heftig und ungeniert auf.

Wieder sah ich wie die Vorbeifahrenden mich wahrnahmen, mich beobachteten, wie sie mir auf meine nackten Tittchen und auf mein Fötzchen schauen konnten.

Nun wurden die bewegungen in mir kurzer, dafür um so schneller. Mit dem festen Druck von zwei Fingern auf meinem Punkt die wieder und wieder darüber rutschten entglitt mir ein erneutes Stöhnen.

Heftiger und noch schneller zog ich nun meine Finger raus und schob sie wieder rein. Ich schloss meine Augen, mein Kopf legte sich wie von Selbst in meinen Nacken.

Schnell stellte ich meine Beine auf meinen hohen Pinnen noch weiter auseinander und wichste mich nun so schnell es nur ging.

Lange deuerte es so nicht und unter lautem aufschrei, unter heftigem stöhnen beschertie ich mir endlich den so lange ersehnten selbstgemachten Orgy.

So, liebes Tagebuch, von diesem Orgy wollte ich Dir schon einmal vorab berichten. Von allen weiteren nein, alle geht nicht erzähle ich Dir auf einer Extraseite.

Für heute mache ich nun Feierabend, denn ich bin schon wieder rollig. Schade nur, das ich auf dem Heimweg an keinem Rastplatz vorbei komme.

Ich bin vor einer guten halben Stunde raus und schlenderte in Richtung Cafeteria, als ich vor mir ein junges Mädel, gut proportioniert, aber nicht dick her gehen hatte.

Sie trug einen langen schwarzen, luftig dünnen Sommerock. Nach nur zwei, drei Schritten ging sie mitten durch die seitlich einfallenden Sonnenstrahlen und ihre Siluette schimmerte durch den Rock hinduch.

Ich konnte ihre Beine sehen, bis dahin, wo sie zusammen kommen. Nach den nächsten paar Schritten gingen wir wieder durch den Schatten und erst jetzt viel mir auf, das ihre nackten, hellen Po-Backen durch den Rock durchschimmerten.

Es sah einfach himmlisch aus, wenn sie so lief und die Po-Backen sich mal auf und mal ab bewegten. Ihre freundin neben ihr trug ein luftiges Sommerkleidchen mit weitem Fliegerock.

Auch sehr chic, hätte beides von mir sein können. Wie auch ich kauften die Beiden sich einen Kaffee Togo und sie begaben sich auf die Wiese gegenüber und setzten sich.

Ich überlegte kurz und hockte mich ihnen genau gegenüber ebendfalls mit dem Po auf die Wiese. Dabei winkelte ich meine Knie an und schon hatten beide freien Blick.

Ich selber richtete mein Gesicht leicht nacj rechts und tat so, als würde ich die beiden garnicht bemerken, beobachtete aber aus den Augenwinkeln genau, wie die eine die andere anstupste und mit dem Kopf zu mir rüber nickte.

Beide lächelten, lachten aber nicht hämisch, was mich dazu bewog, meine Beine leicht auseinander fallen zu lassen. Hmmm, ich genoss so den leichten warmen Windzug, der mich genau da errechte, wo es sich so schön anfühlt.

Eine kurze Weile Später winkelte das Mädel in dem kurzen Kleid seine beine ähnlich an. Ihr Rock rutsche ihr in den Schoss und das Ihre … nur in einem kleinen String eingepackt war konnte ich mehr als deutlich sehen.

Ihre Freundin in dem langen Rock tat es ihr gleich und nachdem die beiden kurz getuschelt hatten, zog die sich ganz langsam ihren langen Rock in ihrem Schoss zusammen.

Langsam ,ganz langsam rutsche er so ihre Beine hoch, bis er über ihre Knie striff und ihr dann ebenfall tief den Schoss viel.

Uhhh, nun hatte ich freien Blick auf zwei wunderschöne, jugendliche nur in Strings verpackteTralalas. Hätte ich ein Höschen angehabt, auch bei mir wäre nun ein feuchter Fleck sichtbar gewesen, so erregten mich die Beiden.

Natürlich hatte ich meinen Kopf längst zu ihnen hin gedreht und schaute unverblümt hin und versank gerade ganz tief in mein Kopfkino, als mir auffiel, das ich von drei Jungs beobachtet wurde.

Ich tat aber so als würde ich die nicht bemerken, beobachtete statt dessen die anderen Leute die vorbei gingen. Es waren nicht wenige, denen ich, bzw.

War wohl sehr auffallend. Beide lächelten mich an und erwiederten meine Verabschiedung. Da sie ja mit dem Rücken zur Gehweg lagen, konnte ich keinen weiteren Blick mehr erhaschen.

Ich konnte in ihr weites Hosenbein gut hineinsehen, aber trotz zweimaligem Vorbeigehen, ganz nah und trotz völlig freiem Blick, konnte ich nicht erkennen, ob sie überhaupt ein Höschen trug.

Und da ich das immer so mache, wie ich auch geschlafen haben knistert das im Augenblick schon sehr. Heute bin ich dann mit dem Cabrio hier. Ich habe ein türkises Sommerkleidchen an.

Das ist vorne mit hellblauen kleinen Blümchen gespickt, komplett trägerlos und hinten ist es nur türkis und schmiegt sich total eng an den Körper an.

Ich hatte zwar einen ganz dünnen String erst drunter, aber selbst der malte sich ab, was ich vor dem Spiegel zu Hause noch gesehen habe.

Also habe ich mir kurzerhand unters Kleidchen gefasst und auch den ausgezogen. Nun ist es schon sehr offensichtlich, das da nichts drunter ist, aber ist ja Sommer und da machen das viele.

Als ich dann mein Spiegelschranktüre vom Schlafzimmerschrank schloss, entdeckte ich meinen Nachbarn von gegenüber, der mich anscheinend mal wieder beim Anziehen beobachtet hatte.

Eigentlich warte ich ja, bis ich aus dem Ortsteil heraus bin. Ich griff mir in meine Hüften, zog kurz an meinem Kleidchen und schon rutschte mein Oberteil langsam an meinen Brüsten herab.

Nochmal ein kleiner Ruck und meine Brüste plopten ganz heraus und ich fuhr oben ohne. Hmmm, ein herrlich kribbelndes Gefühl. Ich konnte also die ganze Zeit so weiter fahren, lediglich die mir entgegenkommenden hatten diese paar Sekunden freien Blick.

Vor mir fuhr keiner und hinter mir der konnte es ja nicht sehen. An einer ersten roten Ampel stand eine junge Frau, die ich da öfters treffe mit Ihrem Hund.

Offensichtlich hatte die noch ihr kurzes Schlafanzugsoberteil an. Jedenfalls sah das so aus und sie zeigte auch viel Brustfleisch, was seitlich schon sehr aus dem Schirt heraus lukte.

Ich fasste mein Kleid am oberen Bündchen, zog es von meinem Körper weg, so dass ich es mit einem Ruck hätte über meine nackten Tittchen ziehen können.

Aber sie guckte nicht, bekam dann auch grün und ging. Wenig später war ich auf der Autobahn und nun drückte ich mein Kleid soweit runter, das es bis unter meinem Bauchnabel war.

Auch die Bahn war recht frei, dennoch blieb ich rechts zwischen zwei LKW und fuhr schön langsam. Nur mit meinem Fingernagel spielte ich mir an meiner rechten Warze, kratzte eigentlich nur leicht daran, den Rest erledigte der Fahrtwind und meine Linke, bislang unberührte stand direkt von alleine mit ab.

Ein weiteres Fahrzeug hatte sich bereits hinter mich gesetzt ist nur eine Abfahrt weit, der Autobahnweg und der Fahrer ordnete sich schon mal ein.

Wieviele, die mich überholten, rein geschaut hatten weiss ich nicht. An der Abfahrt stand ich dann wie immer an einer roten Ampel. Zum Glück war wieder keiner vor mir, denn hier muss ich schon vorsichtig sein, das könnten Arbeitskollegen sein.

Ich hatte mein Kleid immer noch tief in den Schoss gedrückt und neben mir, auf der Rechtsabbiegerspur hielt ein VW Bus. Der Typ hatte freien Blick und hätte auch noch jede Menge Zeit gehabt, da die Rotphase recht lang ist.

Damit es nicht zu offensichtlich ist, legte ich meine Hand halb über mein Tittchen, nahm meine Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger, presste sie erst ein wenig, dann dreht ich an ihr herum.

Dabei hatte ich die ganze Zeit meinen Blick auf den VW-Bus Typen, aber der schaute nur verschlafen nach vorne. Einmal den Kopf gedreht und er hätte alles gesehen, denn ich liebe ja die Gefahr wie Du weisst, der Typ war fremd, den würde ich nie wieder sehen, also war ich auch entsprechend mutig.

Ich mache das bei Röcken egal, wie lang die sind und bei Kleidern ebenfalls egal, wie lang die sind , wenn ich dazu Lust habe.

Also ich find da nichts schlimmes bei, ohne Höschen rauszugehn. Hab ich bei der LOveParade gemacht und nen Minirock angehabt.

Ich glaub meinem Schatz hat das gefallen, sind ja dann zusammen gekommen. Die Kleine Gast. Also ich kann nich ohne Höschen rausgehen, da fehlt mir einfach was, wie ja auch andere schon gesagt haben.

Selbst wenn ich bei mir zu Hause im Nachthemd schlafen, gehört für mich ne Unterhose drunter, ich fühl mich sonst irgendwie unwohl, so nackt Naja, so isses eben Die Kleine.

Bei meinen Unterhosen brauch ich net ohne rausgehen, is eh schon fast kein Stoff mehr dran. Aber zu Hause lauf ich oft ma ohne rum Das ist aber gar nicht soooo übel, reibt ganz nett.

HAbs aber noch nie absichtlich gemacht Mit uns tanzte der Waldfürst und hatte den Menschennarren an seiner Kette.

Es tosten die Stürme vor so viel Freude, wo in schwarzer Nacht unsere Feuer frassen in ihrer heissen Gier. Lange Röcke, ab knielang, ja.

Aber unter den Minis habe ich immer was drunter, so wenig wie möglich. Ich mag es einfach nicht, wenn andere mitkriegen, was ich unter dem Rock trage.

Allerdings habe ich schon etliche Frauen kennengelernt, die nichts unter ihren Röcken tragen. Immer Geheimisträger - Ferdi.

Hildegunst Neuling Beiträge: 39 Geschlecht: Ich liebe dieses Forum! McCregger Grünschnabel Beiträge: 10 Geschlecht: Einheit!

Mit nem schottenrock sollte man nur ohne rumlaufen Highlander Hero Beiträge: Geschlecht: es kann nur Einen geben.. Hi McGregger bei einem Schottenrock mag es sein das "Man nur ohne Untenrum rumlaufen MFG Michael.

Jeder wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie. Es gibt da eine Militäerverordnung aus älteren Tagen die tatsächlich das tragen einer Unterhose untersagt.

Aber diese hat nichts mit der traditionellen Art einen Kilt zu tragen zutun. Mein ich doch Zitat von: Highlander am Hallo Ferdi also das mit dem "Blind werden" stammt nicht von meinen Eltern, mein Vater und auch meine Mutter haben mich zu einem freien selbstbewussen Menschen erzogen, dem manchmal der nötige Respekt der "Oberigkeit" gegenüber fehlt.

Und zu den Pfarren der "alten Schule" habe ich auch so meine Meinung. Finde aber immer wieder eine interessante Sache, das mit dem Kilt und dem Untendrunter.

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