Tier Fetisch

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On 10.01.2021
Last modified:10.01.2021

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Beim Petplay-Fetisch geht es auch um erotische Rollenspiele und Sex. Er ist eng mit der schwulen Fessel- und Sadomaso-Szene verbunden: Es geht um Dominanz und Unterwürfigkeit.

Die Doggy-Szene gibt es in Europa, vor allem in Deutschland und Grossbritannien, seit rund 15 Jahren. Puppy gewählt wird.

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Apotemnophilia Arousal to oneself as an amputee. Autogynephilia Arousal to oneself [male only] in the form of a woman.

Chasmophilia Arousal to caverns, crevices, and valleys. Climacophilia Arousal to falling down stairs. Coprophilia Arousal to feces.

Ephebophilia Arousal to older adolescents, approx. In einer Studie aus dem Jahre wurden Japanwachteln darauf konditioniert , statt mit einem lebenden Sexualpartner mit einer unbelebten Puppe aus Frottee -Stoff zu kopulieren.

Nach Abschluss der Erwerbsphase wurde das Verhalten nicht wie gewöhnlich nach und nach verlernt, sondern erhielt sich durch Wiederholung selbst aufrecht.

Nach Meinung der Forscher könnte dieses Modell als Vergleich zum Menschen dienen und zu neuen Erkenntnissen über die Entstehung des Fetischismus führen.

Der Versuch könnte das Argument entkräften, Fetischismus könne nicht durch klassische Konditionierung entstehen, da das so erlernte Verhalten nach einer Weile wieder vergessen werde.

Beim Fetischismus würden gewöhnliche Merkmale sexueller Attraktivität generalisiert. So würde nicht mehr nur der normale Reiz, als Beispiel glänzende, glatte Haut, sondern irgendwann auch der fetischistische Reiz, im Beispiel in Form von glänzendem glattem Kunststoff, eine sexuelle Reaktion auslösen.

Als Indiz wird gerne das Little-Albert-Experiment angeführt, in dessen Verlauf einem elf Monate alten Jungen Angst vor einer Ratte anerzogen wurde.

Diese Angst steigerte sich mit der Zeit zu einer ausgeprägten Fellphobie. Die Generalisierung erklärt einige Fetischobjekte beispielsweise Latexkleidung besser, andere hingegen nur ungenügend.

Die grundlegenden Forschungen zu dieser Theorie stammen aus dem Fachbereich der Ethologie und wurden vor allem von den Verhaltensforschern und Biologen Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen an Tieren untersucht.

Die Preparedness -Theorie engl. Preparedness nennt man die Eigenschaft von Lebewesen, auf gewisse Reize ohne lange Konditionierung spontan gewisse Reaktionen zu zeigen.

Der Theorie nach entsteht Preparedness durch evolutionäre Selektion: Wer Angst vor Schlangen zeigt, läuft weniger Gefahr, an deren Gift zu sterben, und kann sich mit höherer Wahrscheinlichkeit fortpflanzen.

Die Theorie erklärt aber nicht, wie beispielsweise eine Brille als Fetisch entstehen kann, zudem wird die Vererbung fetischistischen Verhaltens als unwahrscheinlich betrachtet.

Der Neurologe Vilaynur S. Dies wirft die noch unbeantwortete Frage auf, was bei Genitalamputationen geschieht. Es gibt praktisch keine Erkenntnisse über den Verbreitungsgrad von Fetischismus.

Weder ist bekannt, welcher Anteil der Bevölkerung fetischistisch veranlagt ist, noch aus welchen Bevölkerungsgruppen sich die Menge der Fetischisten zusammensetzt.

Forscher führen an, Zahlen seien schwierig zu ermitteln, da sich leichtere fetischistische Ausprägungen problemlos in eine partnerschaftliche Sexualität integrieren lassen, [33] Fetischisten nur selten therapiert würden und Menschen sexuelle Kontakte unterschiedlich bewerten würden.

Trotz fehlender genauer Zahlen und der Tatsache, dass mit Ausnahme der Theorie Krafft-Ebings alle Theorien auf männlichem heteronormativem Sexualverhalten beruhen, [35] ist durch mehrere bestätigte Diagnosen gesichert, dass Fetischismus nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen auftritt.

Dies gilt analog für homosexuelle Fetischisten beiderlei Geschlechts. Verschiedene Indizien deuten an, dass Fetischismus häufiger bei Männern auftritt als bei Frauen; dazu gehören die Geschlechterverteilung in Chatrooms und stationäre Krankenhausaufenthalte aufgrund von fetischismusbedingten Unfällen.

Die sexuelle Vorliebe für einzelne Körperteile, Kleidungsstücke oder andere Gegenstände gilt allgemein als gewöhnliche Spielart menschlicher Sexualität.

Unter bestimmten Bedingungen kann eine solche Fixierung jedoch als krankhafte psychische Störung , als Paraphilie , eingestuft werden.

Erst wenn die diagnostischen Bedingungen der Paraphilie erfüllt sind und nur dann, wenn das Lustobjekt ein unbelebter Gegenstand ist, sprechen Wissenschaftler von einem behandlungsbedürftigen Fetischismus im Sinne der medizinisch-psychologischen Definition.

Fetischismus kann auch als Begleitsymptom einer komplexeren psychischen Störung auftreten. Fetischismus kann nach ICDGM mit dem Schlüssel F Die Definition der ICD lautet:.

Viele Fetische stellen eine Erweiterung des menschlichen Körpers dar, z. Kleidungsstücke oder Schuhwerk.

Andere gebräuchliche Beispiele sind Gegenstände aus Gummi, Plastik oder Leder. Die Fetischobjekte haben individuell wechselnde Bedeutung.

In einigen Fällen dienen sie lediglich der Verstärkung der auf üblichem Wege erreichten sexuellen Erregung z. Entscheidend für die Diagnose eines Fetischismus ist wie bei allen anderen Paraphilien auch, das korrekte hierarchische Vorgehen, wie es das ICD verlangt.

Somit müssen für die Diagnosestellung einer Kategorie F Laut diesen diagnostischen Kriterien ist die Diagnose nur stellbar, wenn über einen. Die Anforderung des hierarchischen Vorgehens in der Diagnostik wird nur in den Textausgaben des ICDGM aufgeführt, in den handelsüblichen Diagnoseschlüssel-Listen werden diese Kriterien nicht erläutert.

Dies kann unter Umständen eine Fehldiagnose begünstigen, da das Diagnoseschema einigen Allgemeinärzten, Psychiatern oder Psychologen nicht bekannt ist.

Per Definition ist demnach die Fixierung auf einzelne Körperteile kein sexueller Fetischismus, selbst dann, wenn es sich um die tatsächlich toten Körperteile einer Leiche handelt.

Diese Fixierungen sind jeweils als andere Formen der Paraphilie zu diagnostizieren. Die Ausgrenzung des Körperteilfetischismus wird von vielen als Manko betrachtet.

Viele Sexualwissenschaftler bevorzugen die amerikanische Definition des DSM-IV , Schlüssel Hierin wird kein hierarchisches Vorgehen verlangt, sondern zu jeder einzelnen psychischen Störung werden die diagnostischen Kriterien unter der jeweiligen Klassifikation einzeln ausgeführt.

Dadurch kommt es bei Diagnosestellung nach DSM seltener zu Fehldiagnosen. Diese Festlegungen sind umstritten, da sie vielfach als diskriminierend empfunden werden, und einige Aktivisten und Organisationen fordern die Kriterien des F65 zu ändern oder ganz zu entfernen, um die Betroffenen nicht als psychisch Gestörte zu stigmatisieren.

So setzt sich beispielsweise das Projekt ReviseF65 dafür ein, die ICD-Diagnosekriterien von Fetischismus, fetischistischem Transvestitismus und Sadomasochismus abzuändern.

Befürworter sehen in den Diagnosekriterien die Definition eines bestimmten Sozial- und Sexualverhalten mit den daraus entstehenden Folgen im Einzelfall als gesundheitliches Problem beziehungsweise Erkrankung und die dadurch erst ermöglichte Behandlung mit Kostenübernahme aus Sicht der Kostenträger.

Ebenso kann durch die abgrenzbare Diagnostik auch in der Rechtsprechung eine Entscheidung zugunsten des behandlungsbedürftigen Fetischisten getroffen werden oder der Ausgang eines Verfahrens von der Bereitschaft zu einer Therapie abhängig gemacht werden und durch Anerkenntnis einer psychischen Erkrankung zu einem für den Betroffenen günstigeren Verfahrensausgang führen.

Es gibt kein einheitliches Behandlungskonzept für sexuellen Fetischismus. Die Behandlung ist vom jeweiligen Therapeuten und seiner Fachrichtung abhängig.

Alle Therapieformen der Psychotherapie kommen in Frage, insbesondere die Psychoanalyse und die kognitive Verhaltenstherapie ; letztere kann durch Medikamente unterstützt werden.

Die meisten Behandlungen erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, und häufig wird eine Behandlung sich auch mit weiter gefassten Problematiken beschäftigen müssen, beispielsweise mit Partnerschaftsproblemen oder sozialen Integrationsstörungen, die durch das fetischistische Verhalten ausgelöst oder begünstigt werden.

Eine Behandlung sollte im Idealfall auf der Freiwilligkeit des Patienten beruhen, bei gerichtlicher Anordnung einer Behandlung ist ein Erfolg gegen den Willen des Patienten kaum abzusehen.

Eine Möglichkeit der Verhaltenstherapie ist aversive Konditionierung: Der Patient wird mit seinem Fetisch konfrontiert und gleichzeitig oder kurz darauf einem unangenehmen Reiz ausgesetzt.

Eine Möglichkeit der Umsetzung ist die verdeckte Sensibilisierung. Dabei werden dem Patienten Szenen fetischistischen Inhalts gezeigt, gefolgt von Szenen mit unangenehmem Inhalt.

Eine andere Möglichkeit ist die assistierte verdeckte Sensibilisierung, bei der ein Assistent einen unangenehmen Geruch als aversiven Reiz freisetzt.

Eine andere Möglichkeit ist der Gedankenstopp. Der Patient wird aufgefordert, an seinen Fetisch zu denken. Nach mehrmaliger Wiederholung wird der Patient angewiesen, diese Technik bei sich selbst anzuwenden.

Der Gedankenstopp soll die unerwünschten sexuellen Fantasien im Keim ersticken. Dies hemmt den Sexualtrieb, wodurch sexuelle Fantasien und Betätigungen seltener werden.

Der Patient kann sich so mit seinem Fetisch auseinandersetzen, ohne durch ständige sexuelle Erregung abgelenkt zu werden.

Direkten Einfluss auf den Fetischismus selbst haben diese Medikamente nicht, können jedoch Nebenwirkungen haben.

Es werden jedoch auch andere medikamentöse Behandlungsformen erforscht. So schlägt beispielsweise eine Fallstudie aus dem Jahr die Verabreichung des Wirkstoffs Topiramat , eigentlich ein Mittel gegen Epilepsie, zur Behandlung von Fetischismus vor.

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen: Sozialwissenschaftliche Betrachtung fehlt.

Klassifikation nach ICD F65 Störungen der Sexualpräferenz F Die häufigste Kombination ist Fetischismus, Transvestitismus und Sadomasochismus.

ICD online WHO-Version Ludwig, A. Münch: Sexualmedizinische Diagnostik. GRIN Verlag, , ISBN , S. Elsevier, , ISBN , S.

Walter de Gruyter, , ISBN , S. In: Revue Philosophique Band XXIV. Als französischer Nachdruck erhältlich: ISBN Krafft-Ebing: Psychopathia Sexualis.

Freud: Fetischismus. Aufsatz, Gerhardt Hrsg.

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